hm 5000 DC-VI PrintPak
Siegelfähige Verpackungen
jetzt auch auf der Klarsichtseite
kennzeichnen.

hm 5000 DC-VI PrintPak med

Das UDI-fähige Durchlaufsiegelsystem hm 5000 DC-VI PrintPak med wurde für die speziellen Anforderungen der Medizinbranche und Pharmaindustrie (LifeScience) entwickelt.

Mit PrintPak med sind Sie bestens gerüstet für die Zukunft der UDI Medizinproduktekennzeichnung. Die einmalige Produktkennung (UDI) mittels numerischem oder alphanumerischem Code ermöglicht eine eindeutige Identifizierung auf dem Markt befindlicher Medizinprodukte, erleichtert deren Rückverfolgbarkeit, verhindert Plagiate und verbessert somit insgesamt die Patientensicherheit. Die Durchlaufsiegelmaschine hm 5000 DC-VI PrintPak med mit integrierter InkJet Drucksonde fasst alle UDI relevanten Daten in einem Matrixcode zusammen und druckt diese direkt auf das Sterilbarrieresystem (SBS). 

PrintPak med ermöglicht eine flexible Dateneingabe mittels Keyboard, Netzwerk, 2 D Scanner, RFID Reader oder Matrix Reader.

UDI-fähig

Wischfeste Tinte und
präzises Druckbild

 

 
  • UDI-fähig
  • Zwei integrierte Drucker
  • Validierbarer Prozess nach ISO 11607-2
  • DGSV und WFHSS Leitlinie konform
  • Besonders nachhaltiges Produkt (GreenTek)
  • Edelstahlgehäuse
  • 7 Zoll Touch Screen Display (mit Handschuhen bedienbar)
  • Bildschirm individuell konfigurierbar
  • Frei programmierbare Verpackungslisten
  • Für alle Verpackungen nach ISO 11607-1/EN 868-5 geeignet 
  • USB Schnittstellen für Drucker, Scanner, Matrixreader etc.
  • Netzwerkfähig (Ethernet Schnittstelle)
  • HDMI Schnittstelle zum direkten Anschluss eines Monitors
  • HDMI-Schnittstelle für TV-Anschluss

 

hm 5000 DC-VI PrintPak

Features

  • InkJet – FLEXIBEL DRUCKEN.

    Die integrierte InkJet Drucksonde sorgt für ein gestochen scharfes Druckbild direkt auf der Klarsichtseite des Sterilbarrieresystems. Eine schnelltrocknende Tinte verhindert ein Verwischen des Schriftbildes und gewährleistet die dauerhafte Lesbarkeit des Matrixcodes.

    InkJet Drucksonde

    Integrierte InkJet Drucksonde

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    DocLink – KOMMUNIKATION.

    Dank des innovativen DocLink Kommunikationsmoduls lässt sich das hm 5000 DC-VI PrintPak med einfach an Chargendokumentationssysteme anbinden. Die Durchlaufsiegelmaschine verfügt über vier USB A und eine RS 232 Schnittstelle. Eine zusätzliche Ethernet Schnittstelle macht das hm 5000 DC-VI PrintPak med netzwerkfähig. 

     
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    TraceLog – LOGBUCHFUNKTION.

    Das hm 5000 DC-VI PrintPak med ist mit der neuen hawo TraceLog-Technologie ausgestattet. Alle Aktionen werden aufgezeichnet und können bei Bedarf eingesehen werden. Wenn die DataMatic-Funktion über einen angeschlossenen USB-Stick aktiviert wird, wird jede Aktion automatisch kopiert und kann im Anschluss über ein Tabellenkalkulationsprogramm angezeigt werden (z. B. Excel). Alle Daten können auch über den integrierten Ethernet-Anschluss ausgelesen werden.

     
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    AppCtrl – TOUCHSCREEN.

    Ein 7“ TFT Touchscreen und eine intelligente Steuerung in Verbindung mit den AppCtrl Bedienapplikationen, über die sich sämtliche Geräte- und Programmierfunktionen direkt aufrufen lassen, vereinfachen die Bedienung und Validierung. Der Touchscreen kann vom Anwender individuell an seine Bedürfnisse angepasst werden. Das hm 5000 DC-VI PrintPak med ist mit einem HDMI-Anschluss für handelsübliche Monitore oder Fernseher ausgestattet. 

    AppCtrl - Touchscreen

    Intuitive Bedienerführung über
    hawo-eigene Apps

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    SealPeak – SIEGELNAHTFESTIGKEIT.

    Bei der Siegelnaht kommt standardmäßig die bewährte hawo SealPeak Technologie zum Einsatz. hawo SealPeak-Siegelnähte sind 12 mm breite Flachnähte, die im Zentrum eine sogenannte Barriere mit enorm hoher Festigkeit aufweisen, den SealPeak. Die Siegelnahtfestigkeit nimmt von den Außenbereichen bis hin zum SealPeak stetig zu. Die weichen Kanten haben den Vorteil, dass Produkte an den Kanten nicht ausbrechen, sondern sanft in die Naht eindringen und von dem Seal-Peak im Zentrum aufgefangen werden. Seal-PeaK Siegelnähte haben darüber hinaus hervorragende Peeleigenschaften ohne Papierabfaserungen, selbst wenn die Peelrichtung anwenderseitig nicht eingehalten wird. Selbstverständlich ist das hm 5000 DC-VI PrintPak med für das Versiegeln aller gängigen siegelbaren, vorgefertigten Sterilbarrieresysteme und medizinischen Verpackungen sowie von unbeschichtetem Tyvek® und polyolefinen Verpackungen geeignet. Modifizierte Nahtstrukturen wie Rändelnaht etc. können auf Anfrage angeboten werden.

     
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    GreenTek – NACHHALTIGKEIT.

    Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind kein Selbstzweck. Das hm 5000 DC-VI PrintPak med setzt konsequent auf ressourcenschonendes Design mit einer völlig neuartigen Siegeltechnologie, die mit einem Bruchteil der Energie vergleichbarer Geräte auskommt. Die Heizung erreicht in Rekordzeit die Betriebstemperatur und arbeitet mit einem hocheffizienten 24 Volt System, das die Leistungsabnahme auf ein Minimum reduziert. Die Stand-by-Funktion bzw. Abschaltautomatik bei Nichtgebrauch rundet das GreenTek-Konzept von hawo ab. Ganz ohne Kompromisse bei der Qualität der Siegelergebnisse. 

     
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    DOKUMENTATIONSSOFTWARE.

    Für die rechtsichere Aufzeichnung des Schweißprozesses können die Maschinen mit der hawo Software ProDoc ausgestattet werden.

    ... mehr >

    hawo ProDoc Dokumentationssoftware

    hawo ProDoc

Validierung

  • Anforderungen an Verpackungsprozesse.

    Die neue Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) fordert in §8, dass die Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten unter Berücksichtigung der Angaben des Herstellers mit geeigneten validierten Verfahren so durchzuführen ist, dass der Erfolg dieser Verfahren nachvollziehbar gewährleistet ist und die Sicherheit und Gesundheit von Patienten, Anwendern oder Dritten nicht gefährdet wird. Eine ordnungsgemäße Aufbereitung wird vermutet, wenn die gemeinsame Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel- und Medizinprodukte (BfArM) „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“ (Bundesgesundheitsblatt 2012, 55:1244–1310) beachtet wird.

    Die Validierung soll dem Medizinprodukt und seiner Risikobewertung und Einstufung angemessen sein und nach den anerkannten Regeln der Technik unter Berücksichtigung des Standes von Wissenschaft und Technik erfolgen.

     

    Weitere Informationen zur Validierung der Verpackungsprozesse finden Sie hier:

    ... Validierung >

     

    Gerne stehen wir Ihnen auch persönlich für Fragen zur Verfügung:

    ... Kontakt >

     

     

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  • hm 5000 DC-VI PrintPak med Broschüre

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